Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 7. Oktober 2026

Museumspark Rüdersdorf | Industriedenkmal

Von Erkner zum Museumspark Rüdersdorf mit seinen historischen Industrieanlagen und Kalköfen. Zurück führt die Tour am Müggelsee entlang bis nach Friedrichshagen.

Ehemaliges Chemiewerk Rüdersdorf: Monumentale Industrieruine und faszinierender Lost Place bei Berlin. Die 1999 stillgelegte Fabrik dient heute weltweit als spektakuläre Filmkulisse, unter anderem für das Kriegsdrama Stalingrad (1993) und Hollywood-Blockbuster wie Die Tribute von Panem.

Sonntag, 27. September 2026

Schorfheide - Kloster Chorin

Durch die Schorfheide zum Grimnitzsee und zurück zum Kloster Chorin: eine super Radstrecke zum See und rund um ihn herum. Auf dem Rückweg Besuch der alten Klosterruine Chorin.
Hier sind ein paar Fotos von der Tour.


Samstag, 12. September 2026

Kostrzyn nad Odrą (Küstrin)

Ein Besuch der Festung Küstrin, des dortigen Museums und der stillen Überreste jener Altstadt, die 1945 nahezu vollständig zerstört wurde.
Mehr Bilder entdecken: Festungsstadt – ehemals Küstrin zu meinem Fotoalbum QUEREIN

Sonntag, 6. September 2026

Mellensee - Wünsdorf

Es war ein entspanntes Wochenende am Mellensee, inklusive Fototour im Lost Place "Haus der Offiziere". Hier sind ein paar Eindrücke. Mehr dazu in meinem Fotoalbum.
Die Hinfahrtstrecke ist nur mit guter Federung empfehlenswert (schöne Landschaft).
Für die Rückfahrt wählte ich die weitgehend asphaltierten Radwege.





Mittwoch, 26. August 2026

von Fürstenwalde nach Eisenhüttenstadt

...nach der Besichtigung der „Sozialistischen Planstadt“ weiter
zum Lost Place Kraftwerk Vogelsang.
Radtour nach Eisenhüttenstadt. Der angehängte Ausschnitt zeigt die Route zur Kraftwerksruine Vogelsang.

Samstag, 15. August 2026

Lost Place Bogensee-Areal

Zwischen Goebbels-Villa und der Ruine der FDJ-Jugendhochschule

Die Goebbels-Villa, offiziell Waldhof am Bogensee, bildet den historischen Kern des gesamten Areals. Ihre Entstehung und spätere Nutzung durch die FDJ ist eines der skurrilsten und faszinierendsten Kapitel deutscher Diktaturgeschichte.
Monumentale Spuren im märkischen Wald: Das Lektionsgebäude der ehemaligen FDJ-Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“ am Bogensee entstand Anfang der 1950er Jahre nach Plänen von Hermann Henselmann als Teil der Erweiterung der FDJ-Jugendhochschule. Nach mehreren Nachnutzungen steht ein Großteil des denkmalgeschützten Areals seit Mitte der 2000er Jahre leer; im Januar 2026 brannte der große Saal des Gebäudes völlig aus.
Der eingestürzte Dachstuhl gibt den Blick zum Himmel und den verkohlten Wänden frei.
„Haus Budapest“ gehörte zu den Unterkunftsgebäuden der ehemaligen FDJ-Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“.
Der zugewachsene Eingang zeigt den fortschreitenden
Verfall des Areals.

Sonntag, 9. August 2026

Bernau - Finowfurt - Eberswalde

Um beim Thema vom 2.August zu bleiben, bin ich zum Luftfahrtmuseum Finowfurt geradelt. Dort stehen die alten Vögel — die Jets — zwar stark der Witterung und dem Verfall ausgesetzt herum, geben aber noch immer ein gutes Fotomotiv ab. Die Strecke von Bernau nach Finowfurt und weiter am Finowkanal entlang nach Eberswalde ist natürlich immer attraktiv zu fahren.

Sonntag, 2. August 2026

Tiergarten - Gatow

Bei bestem Fahrradwetter hatte ich heute Lust zu einer Tour an der Havel entlang nach Gatow. Der Besuch des Militärhistorischen Museum auf dem Flugplatz Berlin-Gatow ist dann obligatorisch.
Starfighter auf Gestell montiert. Sieht aus als ob er starten würde.
Statt Totalaufnahmen hier ein paar Detailimpressionen. Wer sich für sich für das Metier interessiert, kann gerne in meinem Fotoalbum Querein.de mehr zum Thema Luftfahrt ansehen. Fotografiert auf verschieden ehemaligen Militär - und Zivilflughäfen.

Donnerstag, 30. Juli 2026

Grunewald - Teufelsberg

Vor der großen Hitze in den Grunewald
geflüchtet und den Teufelsberg umrundet
und die ehemalige Radarstation besucht.
Hier musste ich absteigen. Ein Baum hatte Hitzschlag.
Chamäleon von @oskar.kish

Samstag, 25. Juli 2026

Wünsdorf - Bunkerstadt

Ruinen einer geheimen Militärstadt:

Im Wald von Wünsdorf liegen die gesprengten Reste ehemaliger Führungs- und Nachrichtenbunker der Wehrmacht. Was einst als geschütztes Nervenzentrum militärischer Macht diente, wurde nach 1945 zerstört und der Natur überlassen. Zwischen geborstenem Beton, überwucherten Trümmern und dunklen Hohlräumen wird sichtbar, wie dauerhaft die Spuren des Krieges bleiben.
Als Wohnhäuser getarnt, sollten diese massiven Anlagen aus der Luft unauffällig wirken und die militärische Nutzung verbergen.
hier gab es eine gewaltige Detonation
Noch erhaltener Spitzbunker nebst Karte der Fahrradtour hin und zurück

Sonntag, 19. Juli 2026

Wittenberge

Wahrzeichen der Industriekultur:
Mit seiner weithin sichtbaren Uhr und der charakteristischen Backsteinarchitektur prägt der ehemalige Singer-Uhrenturm bis heute das Stadtbild von Wittenberge – ein besonderes Wahrzeichen der Industriekultur an der Elbe.
Besuch im Lokomotiven-Museum:
Hier lässt sich noch authentisch erleben, wie früher alte Dampflokomotiven gewartet, gepflegt und für ihren nächsten Einsatz vorbereitet wurden.

Elbaue bei Wittenberge

Flussaufwärts auf dem Elberadweg:
Eine wunderbar entschleunigende Tour entlang der Elbe – mit viel Weite, Ruhe und frischer Prignitz-Luft.

Sonntag, 12. Juli 2026

KINDL-Areal im Rollbergkiez

Auf heutiger Runde gesehen:
am KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Neukölln
Direkt hinter dem KINDL – Zentrum bewacht dieser imposante Schrottdrache den Vollgut-Gemeinschaftsgarten. Der kunstvoll zusammengeschweißte Metall-Gigant ist ein Werk von @oskar.kish. #Berlin-Motiv #Fotoalbum #querein.de

Antike im Netzwerk: Warren Neidichs leuchtende Neuordnung der Parthenon-Skulpturen

In „A Proposition for an alt-Parthenon Marbles Recoded: The Phantom as Other“ verbindet Warren Neidich die umstrittene Geschichte der Parthenon-Skulpturen mit Fragen nach künstlicher Intelligenz, Wahrnehmung und algorithmischer Macht. Neonlinien, Fotografie und skulpturale Fragmente verdichten sich zu einem imaginären neuronalen Netzwerk, das sichtbar macht, wie Geschichte, Körper und Daten neu codiert werden.

Freitag, 3. Juli 2026

Leipzig

Mit dem Fahrrad in Leipzig unterwegs


Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig erinnert an die Völkerschlacht von 1813 und wurde am 18. Oktober 1913, zum 100. Jahrestag der Schlacht, eingeweiht. Es verweist auf die historische Bedeutung der Schlacht als Wendepunkt der Befreiungskriege gegen Napoleon.
Innenansicht mit monumentalen Figuren
Das Völkerschlachtdenkmal ging aus der Initiative des Deutschen Patriotenbundes hervor und wurde von bürgerlich-nationalen Vereinen, Spendenkampagnen und patriotischem Engagement breiter Bevölkerungsschichten getragen. Es zeigte die Nation als Gemeinschaft eines opferbereiten Volkes — nicht als Ruhmeszeichen monarchischer Herrschaft. Kaiser Wilhelm II. begegnete diesem Anspruch mit spürbarer Distanz und verzichtete bei der Einweihung 1913 auf eine Festrede.

Museumspark Rüdersdorf | Industriedenkmal

Von Erkner zum Museumspark Rüdersdorf mit seinen historischen Industrieanlagen und Kalköfen. Zurück führt die Tour am Müggelsee entla...